Bernsteinköpfchen "Traut"
Hermann Brachert, 1941

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Prof. Kurt Frick - ein Architekt aus Ostpreußen
vom 11.11.2000 bis 04.03.2001
Beschreibung:
Prof. Kurt Frick - ein Architekt aus Ostpreußen

 

 

Prof. Kurt Frick (1884–1963)

 

Zu den bedeutendsten Architekten der Provinz Ostpreußen gehörte Prof. Kurt Frick. Der gebürtige Königsberger schloss seine Handwerkslehre mit der Maurergesellenprüfung ab und besuchte dann die Baugewerkschule. Wenig später fand er Anstellung im Entwurfsatelier des bekannten Berliner Architekten Hermann Muthesius, der ihn bald als technischen Leiter in die Gartenstadt Hellerau bei Dresden entsandte. Seinen beruflichen Durchbruch erreichte Kurt Frick, als er zum “Bezirksarchitekten” für den Wiederaufbau der im Ersten Weltkrieg zerstörten ostpreußischen Städte Stallupönen, Eydtkuhnen und Schirwindt berufen wurde. 1919 richtete er sich in Königsberg ein Architekturatelier ein, das bis 1945 bestand. Während dieser Zeit hat er in der gesamten Provinz zahlreiche Bauwerke der unterschiedlichsten Zweckbestimmungen und von sehr verschiedenem Umfang geschaffen, darunter waren z. B. die Christuskirche in Königsberg-Ratshof, das jüdische Altersheim und die Bank der Ostpreußischen Landschaft in Königsberg, die Polizeidirektion in Tilsit, die Rathäuser in Labiau und Ortelsburg. Nach der Flucht ließ sich Kurt Frick in Bad Reichenhall nieder, wo er 1946 seinen Beruf wieder aufnahm. Architekt Eckart Frick, sein Sohn, hat diese Ausstellung mit dem Ziel erarbeitet, das breite und fruchtbare Schaffen seines Vaters zu dokumentieren. Der private Lebensweg von Kurt Frick wird dabei genauso behandelt wie der berufliche Werdegang, der durch zahlreiche, z. T. bisher unveröffentlichte Fotodokumente und Architekturzeichnungen illustriert wird.

 

 

Büro- und Geschäftshaus Alhambra, um 1930

 

 

Fischerhaus, 1922

 
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